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Waipoua Kauri Forest und Hokianga Harbour

A Trounson KauriEinige unserer Gäste ziehen es vor, die riesigen Kauri-Bäume von Northland in einem Tag zu sehen und wieder bei uns in Whangarei zu übernachten. Wir schlagen vor, zuerst via Dargaville und Baylys Beach die Westküste hoch zu fahren. Nach Dargaville kann man einen Abstecher zu den grössten Dünenseen in Neuseeland machen - den Kai Iwi Lakes, die oft mit Wasserskis und Booten sehr belebt sind. Wenn Sie jede Chance packen wollen, um Kauri-Bäume zu sehen, dann verpassen Sie nicht den Trounson Kauri Park Walk. Es ist kein langer Spaziergang, man sieht viele grosse Kauris und auch die Kiwi-Population ist sehr hoch, man erhält bereits einen sehr guten Eindruck der originalen Northland-Wälder. Wenn Sie weiter auf der unasphaltierten Strasse eine Schleife machen, dann fahren Sie bei der interessanten Donnellys Crossing vorbei, einst das Zentrum einer bedeutenden Holztransport-Bahnlinie.

Te Matua NgahereZurück auf dem State Highway 12 beginnt eine der schönsten Strecken von Neuseeland (allerdings ein Alptraum, wenn man in Eile ist...). Entlang vielen Kurven rauf und runter durch Urwald kann man schon entlang der Strasse viele Kauri-Bäume mit sehr hohen Baumkronen sehen, ebenfalls ist der Weg mit Hunderten von Baumfarnen gesäumt. Im Waipoua Forest können wir zwei kurze Wanderungen zu den grössten existierenden Kauri-Bäumen empfehlen: Te Matua Ngahere (Vater des Waldes) und Tane Mahuta (Gebieter des Waldes), der einst nur von Maori-Priestern besucht werden durfte. Beide sind einzigartig, Tane Mahuta in Höhe und Te Matua Ngahere in der Breite, beide strahlen Persönlichkeit aus und beide Wanderungen sind sehr lohnenswert. "The Four Sisters" sind auch auf dem Weg zu Te Matua Ngahere zu finden, und der 7. grösste Kauri "Yakas Kauri" ist nur einen weiteren Spaziergang entfernt.

Hokianga Harbour entryNicht weit entfernt liegt der Hokianga Harbour, die beste Aussicht von einem Aussichtspunkt wird links vor dem Abstieg zu Opononi signalisiert. Es ist nur ein kurzer Spaziergang durch dichten niedrigen Teebaum-Wald, um die riesigen Sanddünen (die grössten Neuseelands) nördlich des Hafens zu sehen. Sie können wahrscheinlich auch die Stromschnellen am Hafeneingang erkennen, ein gefährlicher Weg für Schiffe. Der berühmte polynesische Entdecker Kupe nannte einmal den Hokianga sein Zuhause, danach kehrte er zurück, um sein Volk hierher zu senden.

RaweneDer Abstecher zum Hafendorf Rawene lohnt sich, es bietet einen schönen Anblick mit frühen Siedlerhäusern, Kirchen und sogar Häusern auf Stelzen. Bei Kaikohe können Sie entscheiden, die Rückkehr nach Whangarei via der Bay of Islands oder über den Twin Bridges Gorge zu ergreifen. Unterwegs ist ein heilender Sprung in die Ngawha Springs Hot Pools möglich (im Vergleich gegenüber Rotorua wahrscheinlich ähnlich wie ein Vergleich von Rawene gegenüber Auckland - aber viele Leute lieben es!). Das letzte Highlight sind die Wairua Falls kurz vor Poroti, sie sind weniger bekannt als die Whangarei Falls und nicht so hoch, aber sehen aus wie Mini-Niagara Falls und man muss kaum aus dem Auto aussteigen, um sie zu sehen. Im Flusstal unten kann man alte Autowracks finden, die einst die Klippe hinunter gestossen wurden (vielleicht war James Dean einmal in der Gegend). Das Whangarei-Museum mit dem Kiwi-Haus findet man wieder kurz vor Whangarei.

Wairua Falls near Whangarei

 

 
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