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Die Whangarei Heads
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Die Whangarei Heads Road beginnt in Whangarei neben dem Yachthafen. Nach einer kurzen Fahrt kann man links in den Memorial Drive abbiegen um den Mount Parihaka hochzufahren und das Panorama über Whangarei und den Hafen zu geniessen.

Als nächstes kommt ein Dorf namens Onerahi, dessen Erkundigung wir erst auf der Rückfahrt empfehlen. Der Flughafen Whangarei befindet sich hier auf einem alten Vulkan (der offizielle geologische Namen für diese Region heisst übrigens " Onerahi Chaos"), den Sie auf der Beach Road entlang der Küste umfahren können. Es gibt auch einen Mangroven-Spaziergang und einen Blick auf Limestone Island, wo jeweils etwa 30 junge Kiwis (hier sind die Vögel gemeint) daran gewöhnt werden, in der Wildnis zu überleben.

Whangarei Heads Road Ab Waikaraka und Tamaterau geraten Sie in den Genuss der Pohutukawa gesäumten Küstenstrasse und der ruhigen Buchten auf dem Weg nach Parua Bay, verpassen Sie danach nicht die Abzweigung nach McLeod Bay und Ocean Beach.

McLeod Bay ist ein weiterer kleiner Ort am Meer im typischen Kiwi-Stil. Bei Ebbe, wenn man in der Bucht die Sandbank sehen kann, McLeod Bay scheint hier die Zeit stehen zu bleiben, und der immer noch unter tabu stehende Mount Manaia thront stets hoch über allem. Die Wanderung durch den Dschungel zum Gipfel hoch ist eines der Wander-Highlights der Gegend. Die schroffen Felsen erinnern tatsächlich ein wenig an Tahiti und Polynesien.

Am Ende der McLeod Bay kann man den Abstecher zu Reotahi hinter Mount Aubry wählen, wo es einen Ausblick auf die einzige Ölraffinerie Neuseeland’s gibt. In Reotahi gibt es auch eine kleine Marinereserve zum Schnorcheln und hinter Mount Aubry findet man die Ruinen der Freezer Works, von denen aus vor fast 100 Jahren gefrorenes Fleisch nach England exportiert wurde.

Mount Manaia Track nach Taurikura Bay Weiter geht es entlang der Küste zu Taurikura und Urquharts Bay. Smugglers Cove Die kleine Wanderung zur versteckten Smugglers Cove ist ein Insidertipp, die Bucht ist wirklich sehr schön und fast immer menschenleer. Es gibt auch einen Rundweg entlang der Küste zum Parkplatz.

Am Ende der Whangarei Heads wartet der wildeste Surfstrand in der Region: Ocean Beach. Er erstreckt sich über Kilometer, hier finden Sie immer eine einsame friedliche Ecke, die Sie nur mit Dotterels oder Oystercatchers teilen müssen. Die frische Energie auf diesem Stück unberührter Natur ist sehr speziell.Ocean Beach Auch die Aussicht von der sandigen Schulter auf der rechten Seite lohnt sich, selbst an einem regnerischen Tag. Der Küstenwald rund um den 476m hohen Bream Head ist einer der wertvollsten in Northland, mit einer wachsenden Bevölkerung von Kiwis und Plänen, das ganze Gebiet mit einem Zaun zu einer tierfreundlichen “Festland-Insel” zu verwandeln.

Pataua Footbridge Auf dem Rückweg können Sie noch die Strasse zu Pataua South erkundigen und via Fussgängerbrücke zu Pataua North wandern, wo es vielen typische “Kiwi Baches” und einen Surfstrand gibt. Hinter dem Campingplatz wartet ebenfalls ein versteckter Strand auf Surfer, nehmen Sie Ihre Boogieboards mit!

Taiharuru Beach Auch die kleine Taiharuru Halbinsel in der Nähe von Pataua ist sehenswert. Wie entlang der meisten Küsten Whangarei’s findet man hier einen schönen Strand, wo man einfach stundenlang das Leben geniessen kann. Kurz vor der Ortschaft weist ein Zeichen zum Huitau Walk, der zu einem alten Maori Pa auf den Klippen und einer versteckten Bucht darunter führt. Die Taiharuru Strasse endet in einer ruhigen kleinen Ansiedlung.

 

 
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